Artikel-Schlagworte: „Hyaluronsäure“
Es scheint sich bei Hyaluronsäure um eine Patentlösung zu handeln. Hyaluronsäure wird auf jeden Fall jede Menge nachgesagt : Hyaluronsäure vermag bewegungslose Gelenke von Neuem beweglich machen, Hautfalten glätten , ebenso wie die Haut verjüngen.
Ein Tröpfchen davon – und störende Kontaktlinsen nerven nicht mehr, Narben verblassen, und die verstopfte Nase wird angenehm frei. In Tusche gegeben, macht Hyaluronsäure die Wimpern fülliger, im Lippenstift gibt sie den Lippen vielmehr Schimmer.
Hyaluronsäure verfügt über wirklich beeindruckende Kennzeichen. Chemisch gesehen ist sie eine Zuckermolekülkette. Ein Molekül solcher Kette kann 6000 mal mehr Wasser binden, als es selber wiegt. In der Dermatologie gelten die Zuckermoleküle als Faltenkiller Nummer eins , plus als das Anti-Aging-Erzeugnis schlechthin.
Hyaluronsäure ist Platzhalter , plus Schmierstoff, nimmt Feuchtigkeit auf und speichern sie, wirkt als Transportinstrument für Nährstoffe , ebenso wie Filter gegen Entzündungen. In diesem Zusammenhang ist sie dünnflüssig , als auch genauso sehr schwerflüssig. Das bedeutet, Hyaluronsäure ist keineswegs dünn wie Wasser, sondern dickflüssig. Dies vermeidet, dass Schmierflüssigkeit z. B. aus dem Knie herausgequetscht wird, wenn sich der Mensch in Bewegung setzt.
Nichtsdestoweniger- die Hyaluronsäure kann noch mehr:
Ihre Anordnung verändert sich – vergleichbar wie bei Motorenöl – entsprechend Beanspruchung. Je mehr Last auf ihr liegt, desto flüssiger wird sie. Ebendiese Funktionen machen Hyaluronsäure zu einer der spannendsten Stoffe unseres Körpers , als auch interessant für die Medizin , als auch Schönheitspflege.
Denn mit dem Lebensalter verringern sich die Rücklagen im Organismus – die Haut verliert Spannkraft, die Gelenke knirschen. Mit 60 Jahren hat ein Mensch bloß noch 10 Prozent des ursprünglichen Bestandss. Aus welchem Grund die Reserven daher nicht auffüllen? Zielsicher das wird in der Orthopädie seit vielen Jahren erprobt, beispielsweise bei Kniearthrose.